Product Data Module
Okay, wir haben die erste große Komponente in CertHub kennengelernt. Aber wie um alles in der Welt gebe ich jetzt meine Zweckbestimmung ein??
Im Produkt Modul vergessen wir die traditionelle technische Dokumentation und verwandeln sie in eine strukturierte, datengetriebene Umgebung. Anstatt verstreute Word-Dokumente und Excel-Dateien zu verwalten, bietet CertHub eine Datenbank, in der Produktdaten gepflegt werden - an einer einzigen Stelle und strukturiert.
Erstmal das Wichtigste: Um meine Zweckbestimmung einzugeben, brauche ich ein Produkt. Wir schauen mal, wie man Produkte und Familien erstellt.
Die Product Module Oberfläche bietet eine strukturierte Möglichkeit, alle deine produktbezogenen Daten und Dokumentationen zu verwalten.
Ein Produkt hinzufügen
Es gibt 2 Wege, ein Produkt hinzuzufügen:
- Unseren Guided Setup verwenden
- Keine Anleitung verwenden (Und sich durch den wilden Westen durchkämpfen)
Damit ist es klar, du willst vermutlich den Guided Setup verwenden. Aber was ist das?
Guided Setup
Um den Guided Setup zu verwenden, klickst du zuerst auf den "Create Product" Button und dann musst du deine erste Entscheidung im CertHub treffen - mit oder ohne Guided Setup!

An dieser Stelle schauen wir wie besprochen tiefer in den Guided Setup.

Wenn du dich entscheidest, den Guided Setup zu verwenden, wirst du eine Reihe von (wirklich relevanten) Fragen gestellt bekommen. Sie zielen entweder auf die MDR oder IVDR ab. (Hoffentlich weißt du schon, welche du bist, sonst .. äh .. ruf uns an.)
Sobald du alle Fragen beantwortet hast, richtet das System eine RIESIGE Menge an Strukturen für dich ein. Diese Strukturen umfassen
- das Datenbankmodell
- Produkteigenschaften
- die Risikoklasse
- SOPs/WIs
- einige Templates
- Ziemlich viele Verknüpfungen zwischen allem oben genannten
Das Beste? Die Struktur, die geladen wird, kennt die Regulatorik, das heißt, wenn unser Algorithmus entschieden hat, dass dein Gerät Klasse III ist (Mist) und es sich um ein aktives Gerät handelt, wird die geladene Struktur sicher anders aussehen als die für ein Klasse I Produkt.
Okay, aber zurück zur Zweckbestimmung, wir wissen immer noch nicht, wie wir sie eingeben! Dafür müssen wir ins nächste Kapitel schauen, ins Datenbankmodell das hinter allem steckt.